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Offener Brief wegen eines Grauzonen-Konzerts in der Feuerwache |
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Friday, 29. May 2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren, wie wir erfahren mussten, gibt am 05. Juni 2009 die OI!-Punk-Band "Grenzdebil" aus Berlin ein Konzert in der „Feuerwache“ Schöneweide. Diese Band ist offen sexistisch, frauenfeindlich und hetzt gegen „die“ Antifa. Ein Mitglied der Musikgruppe hegt offen Sympathien für die neonazistische Band „Sleipnir“. |
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Neonazi-Feier am "Herrentag" im Berliner Südosten |
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Friday, 22. May 2009 |
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Neonazis aus Berlin und Brandenburg betranken sich in Treptower Lokal und riefen nazistische Parolen – Polizei beobachtete die Zusammenkunft In der Brückenstraße im Berliner Ortsteil Niederschöneweide trafen sich am vergangenen Donnerstag rund 40 Aktivisten der Berliner Naziszene in der Kneipe "Zum Henker", zogen von dort aus wiederholt grüppchenweise durch Schöneweide und riefen lautstark Parolen wie "Frei Sozial National" und "Hier marschiert der Nationale Widerstand". |
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Antifaschistischer Solitresen mit Infoveranstaltung "Tatort Grünau |
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Sunday, 10. May 2009 |
11.06. Die rot-rote Abschiebepolitik im Visier" anlässlich antirassistsicher Demo zum Abschiebeknast Berlin-Grünau
Am 13.06. demonstrieren antirassistsiche und antifaschistische Gruppen und Einzelpersonen unter dem Motto "Abschiebelager / Abschiebezentren / Abschiebeknäste zu Baulücken!" gegen den Abschiebeknast in Berlin-Grünau sowie gegen die rassistische Abschiebepolitik der Bundesrepublik und die menschenverachtende Abschottung der "Festung Europa". Die Referent_innen informieren zur Situation von Flüchtlingen im Abschiebegefängnis Grünau, Protestaktionen und zur Einschätzung der aktuellen Berliner Situation. Referent_innen: Initiative gegen das Chipkartensystem, ARI_Dokumentationsstelle (angefragt) Weitere Infos unter: www.abso-berlin.tk, www.initiative-gegen-abschiebehaft.de sowie www.chipkartenini.squat.net
... und währenddessen gibt's Cocktails, Bier und Alkoholfreies. Der Erlöß kommt antifaschistischer Arbeit im Südosten Berlins zugute.
11.06. :: 20 Uhr :: ACHTUNG! Die Veranstaltung findet im Tristeza statt! (Pannierstr. 5 - Berlin U Hermannplatz) |
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9. Mai Berlin: Wer nicht feiert, hat verloren |
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Monday, 11. May 2009 |
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Am 9. Mai 2009 veranstalteten wir, Antifa-Aktivistinnen und -Aktivisten, ein Fest im Treptower Park in Berlin. Wir wollten damit an die große Leistung der Roten Armee erinnern, die gemeinsam mit den Westallierten dem von Nazideutschland ausgegangenen Morden ein Ende bereitete. |
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Monday, 30. March 2009 |
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13.06. Antirassistische Demonstration und Solidaritätskundgebung "Abschiebelager / Abschiebezentren / Abschiebeknäste zu Baulücken!" zum Abschiebeknast Berlin-Grünau
Am 13.06. demonstrieren antirassistsiche und antifaschistische Gruppen und Einzelpersonen unter dem Motto "Abschiebelager / Abschiebezentren / Abschiebeknäste zu Baulücken!" gegen den Abschiebeknast in Berlin-Grünau sowie gegen die rassistische Abschiebepolitik der Bundesrepublik und die menschenverachtende Abschottung der "Festung Europa". Setzen wir gemeinsam ein kraftvolles Zeichen gegen staatlichen Rassismus und Abschiebungen. Mit Konzert: Les Refugiés (Oldenburg) Vickson (Berlin)
Infos auf www.initiative-gegen-abschiebehaft.de sowie www.chipkartenini.squat.net
13.06 :: 14 Uhr :: S-Bahnhof Berlin-Adlershof
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20.06. Antifaschistisches Konzert "Le monde est à nous!" im Haus der Jugend Köpenick
Seit Jahren treiben Neonazis und Alltagsrassist_innen im Bezirk ihr Unwesen. Dem geht es etwas entgegenzusetzen. Treten wir gemeinsam ein für eine alternative antifaschistische Jugendkultur! Es werden Bands aus den Genres Ska, Rock und HipHop auftreten und einheizen. Außerdem gibt es kulinarische Genüsse und informatives für den Wisensdurst. Live On Stage: Ginsengbonbons :: www.myspace.com/ginsengbonbons Bonfyah :: www.myspace.com/bonfyah Funky Apes :: www.funkyapes.de/ Connéxion Musical :: www.myspace.com/conexionmusical Die Ciaoceskos :: www.myspace.com/dieciaoceskos Breadinyourhead
Infos auf www.abso-berlin.tk
20.06. :: Beginn des Konzerts 15 Uhr :: Haus der Jugend Köpenick/ Das Café :: Seelenbinderstraße 54 :: Nähe S-Bahnhof Berlin-Köpenick (S3)
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21.06. Gedenkveranstaltung zum 76. Jahrestag der "Köpenicker Blutwoche"
Im Juni 1933 terrorisierten SA-Männer hunderte Kommunist_innen, Sozialdemokrat_innen, Jüdinnen und Juden und andere politische Gegner_innen des NS-Regimes und mißliebige Personen. Sie wurden verschleppt, gefoltert, gedemütigt. Dutzende wurden ermordet oder erlagen ihren schweren Verletzungen. Die uns als "Köpenicker Blutwoche" bekannten Gewaltexzesse der Nazis gelten als eine der ersten Terrorakte des aufstrebenden Nationalsozialismus. Am Ende der Ära des NS standen die millionfache Ermördung und industrielle Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen aus ganz Europa und ein verheerender Krieg, der unzähligen Soldat_innen der alliierten Armeen sowie Widerständskämpfer_innen das Leben kostete. Am 21. Juni wollen wir der ersten Opfer des nationalsozialistischen Terrors gedenken. Bringt bitte auch Blumen und Kränze mit! veranstaltet von: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Köpenick e.V. (VVN-BdA) sowie Antifaschistisches Bündnis Südost - Berlin (ABSO)
Infos auf bda-koepenick.de sowie abso-berlin.tk
20.06. :: 11 Uhr :: Platz des 23. April :: Nähe S-Bahnhof Köpenick |
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Tuesday, 31. March 2009 |
 „Zusammen! Gegen die NPD“ ist eine Kampagne antifaschistisch arbeitender Gruppen aus Berlin. Ihr Ziel ist, der NPD und der ihr zu Grunde liegenden Ideologie auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen entgegenzutreten. Die NPD ist seit Jahren die wichtigste nazistische Organisation in Deutschland. Es gelingt ihr zunehmend ihre nationalsozialistischen Positionen in der bundesdeutschen Gesellschaft als eine Meinung unter vielen in der politischen Auseinandersetzung zu präsentieren. Und dies, obwohl sie sich positiv auf den Nationalsozialismus bezieht, seine Verbrechen leugnet und relativiert und offen gegen alle Minderheiten hetzt. |
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Thursday, 2. August 2007 |
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Was tun wenn die NPD vor der eigenen Schule Material verteilt Für die kommenden Wochen hat die NPD angekündigt ihre Schülerzeitung, die "Brennessel" oder den "Stachel" vor Berliner und Brandenburger Schulen zu verteilen. Wie kann man das am besten verhindern? Ein Beispiel aus Mecklenburg-Vorpommern zeigt, dass Euer Protest das effektivste Mittel ist. Steht die NPD mit einem Infotisch vor Eurer Schule, könnt Ihr andere SchülerInnen, am besten Eure Freunde oder Geschwister dazu auffordern mit Euch zusammen dem Stand der NPD auf die Pelle zu rücken. Das soll nicht heißen, dass Ihr die körperliche Konfrontation mit der NPD suchen sollt, ganz im Gegenteil. Schützt Euch selbst und andere! Blockiert den Stand in dem Ihr Euch einfach dort hinstellt und "Nazis raus" ruft oder "Haut ab". Ihr könnt natürlich auch so viel Infomaterial der NPD einsammeln wie Ihr wollt und es in die nächstgelegene Mülltonne verfrachten. Ist alles nicht verboten und es stärkt das Gefühl, dass Ihr nicht allein gegenüber den Nazis seid. Wenn Ihr viele seid, die laut rumschreien und der NPD das Gefühl geben, dass sie nicht erwünscht ist, wird Eure Schule sicher in Zukunft von der NPD verschont bleiben. |
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